Diabetes von A-Z — das große Diabetes-Lexikon
Das große Lexikon des Diabetes-Journals mit knapp 600 Erklärungen zu den wichtigsten Begriffe rund um das Thema Diabetes von A wie „A-Zellen“ bis Z „Zystoskopie“.
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Merke: Alle Informationen, die bei Ihnen zu Therapieänderungen führen könnten, müssen Sie mit Ihrem Arzt, der Sie wegen Ihres Diabetes behandelt, besprechen. Für entstehende Schäden - gesundheitlicher oder sonstiger Art - übernehmen wir keine Haftung!
- T-/H-Quotient aufklappen
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Taille-/Hüft-Quotient. - Schon mit der einfachen Bestimmung des Taillenumfangs kann das Ausmaß und Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten (Arteriosklerose, Atherosklerose) verdeutlicht werden. Dieses Risiko ist bei Adipositas (Fettsucht, Übergewicht) erhöht. Als deutliches Zeichen für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko gilt eine abdominelle Adipositas (zentrale Adipositas) mit einem Taillenumfang von mehr als 102 cm bei Männern und von mehr als 88 cm bei Frauen.
- Tagesprofil aufklappen
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Blutzuckermessung zu verschiedenen Zeiten am Tag und in der Nacht zur Erfassung der Blutzuckerschwankungen
- Taille-/Hüft-Quotient aufklappen
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Mit dem Quotient aus Taillenumfang und Hüftumfang wird das Fettverteilungsmuster des Menschen bestimmt (T-/H-Quotient, WHR, waist/hip ratio). - Schon mit der einfachen Bestimmung des Taillenumfangs kann das Ausmaß und Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten (Arteriosklerose, Atherosklerose) verdeutlicht werden. Dieses Risiko ist bei Adipositas (Fettsucht, Übergewicht) erhöht. Als deutliches Zeichen für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko gilt eine abdominelle Adipositas (zentrale Adipositas) mit einem Taillenumfang von mehr als 102 cm bei Männern und von mehr als 88 cm bei Frauen.
- Taillenumfang aufklappen
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Bauchumfang. - Mit der einfachen Bestimmung des Taillenumfangs kann das Ausmaß und Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten (Arteriosklerose, Atherosklerose) verdeutlicht werden. Dieses Risiko ist bei Adipositas (Fettsucht, Übergewicht) erhöht. Als deutliches Zeichen für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko gilt eine abdominelle Adipositas (zentrale Adipositas) mit einem Taillenumfang von mehr als 102 cm bei Männern und von mehr als 88 cm bei Frauen.
- Testosteron aufklappen
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Männliches Keimdrüsenhormon
- Therapie aufklappen
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Behandlung einer Erkrankung
- Thiazolidindione aufklappen
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Insulinsensitizer oder Glitazone. - Medikamente zur günstigen Beeinflussung der Insulinresistenz
- Thrombose aufklappen
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Bildung eines Blutpfropfens, meist in einer Vene, selten in einer Arterie
- Thrombozyten aufklappen
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Blutplättchen. - Blutzellen, die eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung spielen
- TIA aufklappen
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Transitorisch ischämische Attacke. - Nicht zu verharmlosende Frühform eines Apoplex (Schlaganfall) mit vorübergehenden neurologischen Ausfallerscheinungen, die sich innerhalb von 24 Stunden komplett zurückbilden
- Tödliches Quartett aufklappen
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Warnende Bezeichnung für das gemeinsame Vorkommen von zentraler Adipositas, Fettstoffwechselstörungen, Hypertonie und Typ-2-Diabetes. Diese Häufung von gefährlichen Risikofaktoren führt mit großer Wahrscheinlichkeit zu den befürchteten Gefäßschäden und Gefäßkrankheiten, die ihrerseits zu den häufigsten Todesursachen unserer Zeit gehören. Diese Anhäufung von Risikofaktoren stellt also ein besonderes - oft tödliches - Risiko dar.
- Transplantation aufklappen
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Organverpflanzung
- Traubenzucker aufklappen
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Glukose. - Bestandteil des Haushaltszuckers. Bei der Blutzuckerbestimmung wird Traubenzucker (= Glukose) gemessen.
- Trauma aufklappen
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Verletzung durch Gewalteinwirkung
- Triglyzeride aufklappen
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Bestimmte Blutfette, die auch Neutralfette genannt werden und entweder im Organismus gebildet oder durch die Nahrung aufgenommen werden. - Erhöhte Triglyzeride sind ein häufiges Zeichen für einen schlecht eingestellten Diabetes und für eine Adipositas. Die Triglyzeridkonzentration im Blut sollte unter 150 mg/dl sein.
- Typ-1-Diabetes aufklappen
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Meist in jüngeren Jahren auftretender Insulinmangeldiabetes. - Erblich angelegte Diabetesform mit rascher Erschöpfung der körpereigenen Insulinproduktion bis zum bald eintretenden absoluten Insulinmangel. Basis der Therapie ist die lebenslange Gabe von Insulin.
- Typ-1-Diabetiker aufklappen
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Menschen mit einem Typ-1-Diabetes
- Typ-2-Diabetes aufklappen
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Meist im Erwachsenenalter beginnender, gehäuft familiär auftretender, erblich festgelegter Diabetes mellitus, der immer durch eine Insulinresistenz und durch einen zunehmenden Insulinmangel geprägt ist. Basis der Therapie sind gesunde Ernährung, körperliche Tätigkeit und Regelung des Körpergewichtes; wenn dies nicht mehr zum Ausgleich der Stoffwechselstörung führt, werden zusätzlich orale Antidiabetika und / oder Insulin in die Behandlung eingeführt.
- Typ-2-Diabetiker aufklappen
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Menschen mit einem Typ-2-Diabetes










