Echt essen — Genuss und Gesundheit für Diabetiker

Die Idee
Was soll ich essen? Gerade für Diabetiker mit ihrem fragilen Stoffwechsel eine zentrale Frage. Die Antwort ist einfach: Das Echte. Das, was vornehmlich in der eigenen Heimat wächst und gedeiht; das, was zur jeweiligen Jahreszeit passt, weil es genau dann zu den jeweiligen Bedürfnissen des Stoffwechsels passt; das, was möglichst unbehandelt, was möglichst natürlich zubereitet wird – ohne zu großen überflüssigen Schnickschnack. Wer so speist, genießt Gaumenfreuden – und tut gleichzeitig dem „Zucker“ etwas Gutes.
Für jeden Monat wähle ich ein Gasthaus aus, das noch weitere Voraussetzung erfüllt: Es ist ein familiengeführter Betrieb, wo der Koch, die Köchin noch ihre Lieferanten kennt, wo alles frisch gekocht wird und wo im Gasthaus ein herzlicher Service zu erwarten ist. So etwas hat seinen Preis, aber er muss im Rahmen bleiben, weshalb ich mich auf Häuser konzentriere, die ein bezahlbares Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Solche Häuser nenne ich Gasthäuser, auch wenn die Wirte lieber das Wort Restaurant hören. Aber die Umstände werden erdiger – und echter!
Ihr Hans Lauber
Das Echt-Essen-Gasthaus des Monats September 2010
Die bisherigen Echt-Essen-Gasthäuser des Monats
- „Lamm", Schlat bei Göppingen, August 2010
- „Rössle", Stiefenhofen im Allgäu, Juli 2010
- „Mohren", Deggenhausertal-Limpach bei Überlingen, Juni 2010
- „Gottfried", Moos, Mai 2010
- „Truube", Gais (Appenzell, Schweiz), April 2010
- „Vieux Sinzig", Sinzig, März 2010
- „Zirbelstube, Bad Mergentheim, Februar 2010
- „Macis", Leipzig, Januar 2010
- „Adler", Rosenberg, Dezember 2009
- „Schweinsbräu", Glonn, November 2009
- „L'Escalier", Köln, Oktober 2009
- „Seehalde", Uhldingen-Mühlhofen, September 2009
- „Fuchshöhle" Bad Säckingen, August 2009











