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Diabetes-Journal-Newsletter - April 2009

Abnehmen! Mythen, Trends und Wahrheiten

Langsam wird das Wetter besser, die Sonne strahlt häufiger, und der Himmel verändert sich von grau zu blau. Der Beginn der Freibad-Saison liegt zwar noch in weiter Ferne, trotzdem ist jetzt bereits die richtige Zeit, überflüssigen Pfunden an den Kragen zu gehen. Denn jetzt haben Sie noch genügend Zeit, gesund und schonend abnehmen. Das ist nicht nur besser für den Körper, sondern vermeidet auch den gefürchteten Jojo-Effekt, der die Anstrengungen von Crash-Diäten so oft wieder zunichte macht.

Gesundes Abnehmen bedeutet dabei nicht mal hungern, in den meisten Fällen reicht eine Umstellung der Ernährung von fett auf abwechslungs- und vitaminreich. Und wie Sie das am besten schaffen, sagt Ihnen unserer Ernährungsexperten Kirsten Metternich in der April-Ausgabe des Diabetes-Journals.

Hier im Newsletter geben wir Ihnen bereits jetzt einige Tipps an die Hand, worauf Sie beim gesunden Kochen und Abnehmen in Ihrer Küche achten sollten:

Fettbewusst leben leicht gemacht ... in der heimischen Küche:

  1. Garen Sie Gemüse in wenig Wasser, ohne Fettzugabe.
  2. Zum Würzen eignen sich gekörnte Gemüse- oder Fleischbrühe. Brühwürfel enthalten reichlich Fett.
  3. Verwenden Sie zum Kochen und Braten klassische Pflanzenöle wie Raps- oder Olivenöl. Pflanzencremes sind unnötig, da sie häufig gesättigte oder gehärtete Fette enthalten.
  4. Zum Braten einer Fleischportion oder für die Zubereitung einer Portion Salatsauce reichen ein Tee- bis maximal ein Esslöffel Öl aus.
  5. Saucen und Suppen sind klassische Fettbomben. Kochen Sie Suppe und Sauce einen Tag vor dem Verzehr. Kalt stellen und das überschüssige Fett einfach abschöpfen.
  6. Ersetzen Sie herkömmliche Sahne durch fettarme Milch, saure Sahne mit maximal 10 Prozent Fett und fettreduzierte Sahneerzeugnisse. Die gibt es im Kühlregal. Sie lassen sich genauso verarbeiten wie klassische Sahne.
  7. Die Investition in eine beschichtete Pfanne lohnt sich. Darin können Sie fast fettfrei braten. Auch Tontopf und Bratschlauch bieten diese Eigenschaften.
  8. Vergrößern Sie Ihre Fleischgerichte mit Gemüse – so fallen kleinere Fleischmengen kaum auf.
  9. Auf dem Brot schmecken statt Butter und Margarine auch Tomatenmark, Senf oder Meerrettich. Was Sie an Fett auf dem Brot sparen, ist in Form von Pflanzenölen für den Körper sehr gesund.


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