Diabetes-Journal-Newsletter - April 2009
Thrombose: So können Sie vorbeugen
Eine leichte Schwellung der Beine, ein Ziehen in der Wade und ein Schweregefühl – viele Betroffene nehmen die ersten Anzeichen einer Thrombose nicht ernst oder halten sie für einen harmlosen Muskelkater. Das kann schlimme Folgen haben. Denn dieses Gerinnsel im Bein behindert nicht nur den Blutfluss, sondern kann sich ganz plötzlich von der Venenwand lösen. Mit dem Blutstrom wandert es so durch das Herz zur Lunge und verstopft dort möglicherweise ein Gefäß. Ergebnis ist eine Lungenembolie, die sich durch starke Atemnot bemerkbar macht und nicht selten tödlich endet.
Diabetiker mit schlecht eingestelltem Blutzucker sind besonders thrombosegefährdet. Im Diabetes-Journal erfahren Sie ausführlich, wodurch Thrombosen entstehen, in welchen Situationen das Risiko einer Thrombose besonders hoch ist, und wie es sich so weit wie möglich vermindern lässt.
Hier im Newsletter erfahren Sie bereits jetzt, welche Umstände die Bildung einer Thrombose begünstigen:
Gesteigertes Thromboserisiko:
- Hormonelle Veränderungen (Wechseljahre, Pille)
- Schwangerschaft
- Krebserkrankungen
- Schlecht eingestellte Diabetiker
- Alter über 75 Jahre
- Schweres Krampfaderleiden
- Chronische Herz- und Atemschwäche
- Alle Patienten nach großen Operationen
- Lange Bettruhe
- Austrocknung
- Massives Übergewicht (Adipositas)
- Gerinnungsstörungen
Das sind unsere Themen:
- Laborwerte: Richtig verstehen und interpretieren
- Kleiderordnung: Wohin mit dem Messgerät in der Oper?
- Behandlungskosten: Vorkasse beim Arzt ist rechtswidrig
- Abnehmen: Mythen, Trends und Wahrheiten










