Diabetes-Journal-Newsletter – Mai 2011

Pumpe + Sensor: Durch Kombination Unterzuckerungen vermeiden

Anfangs war es über viele Jahre hin ein Traum, statt des ungenauen und zeitlich schlecht zuordnungsfähigen Urinzuckers den Blutzucker zu messen. Später wollte man statt der punktuellen Blutzuckermessung, die nur Ausschnitte aus dem Blutzuckerverlauf erkennen lässt, jederzeit den Blutzucker kennen – eben den kontinuierlichen Glukoseverlauf. Inhaltlich wurde der Wunsch verstärkt, als in der Forschung der Stellenwert der Werte nach den Mahlzeiten (postprandiale Werte) für die Entwicklung von Folgeerkrankungen deutlich wurde.

Welche Vorteile bietet denn eine kontinuierliche Glukosemessung im Vergleich zur konventionellen, punktuellen Blutzuckermessung? Liefert sie mehr Sicherheit für den Anwender? Lassen sich damit Unterzuckerungen besser vermeiden? Diese und viele weitere Fragen werden in diesem Beitrag des Titelthemas behandelt und beantwortet. 

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