Erbsencremesuppe

Zutaten für 2 Portionen:
1    Zwiebel
1 TL    Butter
150 g    tiefgekühlte Erbsen
1 EL    Weizenmehl, Type 405, 10 g
350 ml    Geflügelfond: fertig aus dem Glas oder gekörnte Brühe mit Wasser gemischt
10    Tiefkühl-Zuckerschoten, ca. 50 g
etwas    Salz, z. B. Jodsalz mit Fluor
½ Bund    frischer Estragon
50 ml    fettreduzierte Sahne zum Kochen, max. 17 % Fett
etwas    frisch gemahlener Pfeffer
etwas    flüssiger Süßstoff nach Geschmack
2    Eier
etwas    Essig
   

Die Zubereitung:
Zwiebel schälen, kalt abwaschen, würfeln.

In einem Topf Butter erhitzen, Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, Tiefkühlerbsen bis auf zwei Eßlöffel zugeben.

Mehl darüberstäuben, bei mittlerer Hitze anschwitzen, mit Geflügelfond auffüllen, 8 bis 10 Minuten köcheln lassen.

Tiefkühlzuckerschoten in leicht gesalzenem Wasser 2 bis 3 Minuten knackig garen. Abtropfen lassen, in eine Schüssel mit Eiswasser geben, damit sie schön grün bleiben.

Für die Eier in einem Topf 2 Liter Wasser mit 1 Teelöffel Salz und 2 Eßlöffeln Essig zum Kochen bringen, dann das Wasser am Sieden halten. Eine große Schüssel mit leicht gesalzenem Wasser bereitstellen. Jedes Ei einzeln in einer Suppenkelle aufschlagen, vorsichtig ins siedende Wasser gleiten lassen. 6 Minuten pochieren, mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben, in die Salzwasser-Schüssel geben.

Estragon waschen, trocken tupfen, zupfen.

Sahne und Estragonblätter zur Suppe geben. Mit einem Pürierstab passieren und noch einmal abschmecken, ggf. durch ein feines Sieb streichen.

In zwei Teller füllen, pochierte Eier gut abtropfen lassen, mit den restlichen Erbsen und abgetropften Zuckerschoten in die Suppe geben. 

Nährwert pro Portion:
16 g E, 13 g F, 19 g KH, 6 g Ba, 0,9 BE, 1,1 KE, 245 mg Chol, 90 mg Na, 430 mg K, 245 mg Ph, 260 kcal, 1.040 kJ 


Anmerkungen zu den Rezepten:
Lebensmittelportionen, die jeweils 10 bis 12 g Kohlenhydrate (ohne Ballaststoffanteil) enthalten, können gegeneinander ausgetauscht werden (Stellungnahme des Ausschusses Ernährung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft 1993). Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe KH-Tabelle: Schumacher, Toeller, 6. Auflage 2001, Kirchheim-Verlag, Mainz). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden. 

Zeichenerklärung:
B/Ba = Ballaststoffe; Chol = Cholesterin;   E = Eiweiß; Essl./EL = Esslöffel; F = Fett; Fett i. Tr. = Fett in der Trockenmasse; Gew.-Kl. = Gewichtsklasse; K = Kalium; Na = Natrium; Pck. = Päckchen; Ph = Phosphor; Schb = Scheibe; Teel./TL = Teelöffel; TK = Tiefkühlkost; KH = Kohlenhydrate; kJ = Kilojoule; kcal = Kilokalorien; Msp. = Messerspitze.

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