30.11.09 diabetestour in Hannover - ein voller Erfolg!

diabetestour in Hannover - ein Tag voller Informationen und Ideen
Hannover Congress Centrum, 29. November 2009: Vorne trafen sich die Münzsammler, links um die Ecke ging es direkt zu vielen wertvollen Informationen rund um den Diabetes. Fast 4000 Diabetiker und auch Angehörige fanden den Weg zur ersten diabetestour in Hannover. Gegen Mittag drängten sich die Menschen in den Gängen der Industrieausstellung, standen an den Messpunkten für die Vorsorgekarte, gingen in die Säle zu den Vorträgen.
Etwa 50 Besucher waren immer im Eingangsbereich zu finden – dort also, wo es so gut nach geräucherter Forelle, Wild und Kuchen roch. Hans Lauber, Autor von „Schlemmen wie ein Diabetiker“, stand zusammen mit Küchenmeister Uwe Steiniger in der diabetestour-Küche; auf dem Speiseplan standen „Schwarzwald-Viagra“, Krabben, Wildrücken, Gugelhupf. Natürlich alles zum Probieren und mit guten Tipps für zu Hause!
Auch am großen Stand des DDB-Landesverbandes Niedersachsen war immer etwas los. Über 30 Mitglieder standen Rede und Antwort, erklärten, was ihr Landesverband leistet und wie Diabetiker davon profitieren können. Mit Erfolg: Mehrere Dutzend Besucher wurden während der diabetestour zu Mitgliedern des DDB-Landesverbandes.
Vorsorgen ist besser als heilen! Und wenn diese Vorsorge dann auch noch kostenlos ist – umso besser. An zehn Messpunkten ließen sich Diabetiker z. B. den HbA1c-Wert messen, die Füße untersuchen und den Body Mass Index ausrechnen. Besonders gefragt war das Team um Professor Günay von der Medizinischen Hochschule Hannover. Der Zahnarzt und seine Helfer bestimmten den Parodontalen Screening Index (PSI), mit dem man klären kann, ob ein Patient an Parodontitis leidet. Alle Werte wurden auf der Vorsorgekarte eingetragen; drei Experten erklärten, was die Werte bedeuten und wie man sie verbessern könnte – natürlich ebenfalls kostenlos.
Die Besucher der diabetestour profitierten natürlich auch in den über 30 Vorträgen vom enormen Fachwissen der Experten – da ging es z. B. um neue Diabetes-Medikamente, um Probleme mit dem Führerschein und um die psychologische Dimension des Diabetes. So gingen die diabetestour-Besucher nicht nur mit Taschen voller Informationsmaterial nach Hause, sondern auch mit vielen Anregungen und Tipps für ein besseres Leben mit der Krankheit.
Fortsetzung folgt …











